Jugend by Nadja Meister c669e

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AKTUELLES

Fachtagung „Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen in öffentlichen Einrichtungen“ am 13. Juni 2018 in Salzburg (2)

1 Kind, 3 Systeme ... gleich behandelt, gleich betreut?

Ausgangspunkt der Tagung ist, dass es in Österreich vom Bundesland abhängt, von lang gewachsenen Strukturen oder persönlichen Merkmalen, in welches System ein institutionell untergebrachtes Kind fällt. Je nach System bestehen enorme Unterschiede in der Qualität der Betreuung, ob man in der Kinder- und Jugendhilfe, der Behindertenhilfe oder der Grundversorgung aufwächst. Diese erklärungsbedürftige Differenzierung der Kinder wird vor dem Hintergrund der kinder- und behindertenrechtlichen Vorgaben hinterfragt. Ziel der Tagung ist es, die Rahmenbedingungen für fremduntergebrachte Kinder und Jugendliche im Sinne von Partizipation, Inklusion und Chancengerechtigkeit weiterzuentwickeln und zu verbessern.

Anmeldung bis zum 30. Mai 2018: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Programm

 

 

 

Presseaussendung kija Österreich Frühjahrstagung 2018

Allen Kindern gleiche Rechte und Chancen zu ermöglichen war zentrales Thema der Frühjahrstagung der Kinder- und Jugendanwältinnen und -anwälte, die vom 18. und 19.04.2018 in St. Pölten stattfand.

Presseaussendung

 

Stellungnahme zum Bundesgesetz, mit dem das Schulorganisationsgesetz, das Schulunterrichtsgesetz und das Schulpflichtgesetz 1985 geändert werden

Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs lehnen die Einführung so genannter „Deutschförderklassen“ sowie den gesamten Entwurf des Bundesgesetzes, mit dem das Schulorganisationsgesetz, das Schulunterrichtsgesetz und das Schulpflichtgesetz 1985 geändert werden sollen, gänzlich ab. Hier werden eindeutig Kinderrechte verletzt! Kinder benötigen in der Schule eine gesetzlich sichergestellte alters- und kindgerechte pädagogische und psychosoziale Betreuung, die Kindern die besten Chancen für die Gegenwart und Zukunft sichert.

zur Stellungnahme

Stellungnahme zur Änderung des Einkommensteuergesetzes 1988

Durch die geplante Einführung des Familienbonus Plus in § 33 Abs. 3a Einkommensteuergesetz (EStG) werden Kinder aufgrund des Einkommens ihrer Eltern unterschiedlich behandelt.
Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs sehen hier einen eindeutigen Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot in Art. 2 UN-Kinderrechtskonvention! Weiters fordern die kijas, dass im Ausgleich zu einer Steuerentlastung für erwerbstätige Eltern auch ein erweitertes Unterstützungsangebot für jene Eltern geschaffen werden muss, die mangels Erwerbstätigkeit gänzlich aus dem Anwendungsbereich des vorliegenden Gesetzesentwurfs fallen.

zur Stellungnahme

 

 

 

Bericht der kijas zum Sonderbericht der Volksanwaltschaft

Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs setzen sich bereits seit vielen Jahren für den Schutz  und die Rechte der Kinder und Jugendlichen in Einrichtungen ein. Erschütternde Berichte ehemaliger Heimkinder und aktuelle Einzelfälle zeigen, dass die Standards weiter verbessert werden müssen. Zum Tag der Menschenrechte (10.12.) hat die Volksanwaltschaft einen Sonderbericht zum Thema „Kinder und ihre Rechte in öffentlichen Einrichtungen“ vorgestellt, indem die derzeitige Situation, Missstände und deren Ursachen aufgezeigt werden. Zu diesem Bericht haben die kijas der österreichischen Bundesländer Stellung genommen und setzen auf Gewaltprävention durch einen niederschwelligen Zugang aller jungen Menschen  zur kinderanwaltlichen Vertrauensperson.

Stellungnahme der kijas zum Sonderbericht

Sonderbericht der Volksanwaltschaft „Kinder und ihre Rechte in öffentlichen Einrichtungen“

Presseinformation der kijas "Kinderschutz und Gewaltprävention für alle Kinder und Jugendeinrichtungen" vom 12.12.2017

 

 

 

Arbeitsgespräch mit Bundespräsident Van der Bellen

   

Gruppenbild 39ecd Bild: Copyright Carina Karlovits/HBF
Am 20. November, dem Internationalen Tag der Kinderrechte, zeigten die
österreichischen Kinder- und Jugendanwältinnen und -anwälte bei einem Arbeitsgespräch mit Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen die aktuellen Herausforderungen für junge Menschen in unserem Land auf. Die Themenpalette reichte von Fällen der Diskriminierung über Fragen der Existenzsicherung bis hin zu Formen von Gewalt an Kindern und notwendigen Präventionsmaßnahmen.

"Wichtig ist, dass Kinder und Jugendliche selbstständige Träger von Rechten sind - und nicht nur ein Anhängsel ihrer Eltern", betonte der Bundespräsident bei der Aussprache. Grundsätzlich gilt: Kinder haben grundlegende und gleiche Rechte - egal, woher sie kommen, welche Voraussetzungen oder Fähigkeiten sie mitbringen. Sie brauchen Fürsprecher in der Welt, die sie vor Gewalt und Armut schützen, die ihnen Teilhabe, Förderung und Entwicklung ermöglichen. Kinderrechte sind Menschenrechte.


Österreich hat sich 1992 zur Wahrung der Kinderrechte verpflichtet. Daher setzen die Kinder- und JugendanwältInnen auf eine starke politische Lobby für Kinderrechte gemeinsam mit dem österreichischen Staatsoberhaupt. Auch von der neuen Regierung erwarten sich die Kinder- und JugendanwältInnen ein deutliches Bekenntnis zu Kinderrechten.

Presseinformation

 

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